Wie kann die Einnahme von bioidentischen Hormonen Ihre Lebensqualität verbessern?

Bioidentische Hormone…

  • sorgen für ein psychisches Wohlbefinden: Hitzewallungen, Schlafstörungen, Ängste, Depressionen und Erschöpfungszustande werden wirksam gelindert bzw. therapiert.
  • führen zu einem Wiederaufbau dünner gewordener Haut. Sie verbessern auch die Hautspannung, die durch den Östrogenmangel erschlafft ist und nun zur Faltenbildung neigt. mehr Infos
  • reduzieren deutlich die unspezifischen Schmerzzustände im Rücken, Gliedern und Gelenken, wenn diese nicht durch Rheuma oder eine ausgeprägte Arthrose bedingt sind.
  • senken um bis zu 40% das osteoporosebedingte Bruchrisiko der Knochen. Eine Hormontherapie erhält ausserdem Höhe und Spannung der Zwischenwirbelscheiben und verlangsamt dadurch die altersbedingte Grössenabnahme.
  • verbessern deutlich – durch den Hormonverlust entstandene – vaginale Beschwerden wie Trockenheit, Juckreiz, Ausfluss, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und Scheidenentzündungen. Als Folge kann dadurch auch die Qualität des Sexuallebens verbessert werden.
  • verringern darüber hinaus die Häufigkeit wiederkehrender Blasenentzündungen und Harndrangbeschwerden bei überaktiver Harnblase.
  • senken das Risiko für Arterienverkalkungen und Herzinfarkte. Somit kann also durch bioidentische Hormone auch das Sterberisiko deutlich gesenkt werden.
  • wirken sich positiv auf das Demenzrisiko (Alzheimer) aus. Die geistigen Fähigkeiten bleiben in Folge länger erhalten.
Damit kann eine Hormontherapie insgesamt zur Linderung der altersbedingten Prozesse führen, so dass sich eine Frau subjektiv wieder jünger und frischer fühlt.

Wie lange darf eine Hormontherapie durchgeführt werden?

Eine individualisierte Hormontherapie kann durchaus zeitlich unbegrenzt über das 60. Lebensjahr hinaus fortgesetzt werden. Eine Frau, die Hormone zum Erhalt ihrer Lebensqualität benötigt und von deren Vorteilen profitiert, sollte sich also für eine Hormontherapie entscheiden.

Welche möglichen Risiken hat eine Hormontherapie mit bioidentischen Hormonen?

  • Das Risiko an Brustkrebs zu erkranken, bleibt unter der Anwendung von biologischen Hormonen gleich, also neutral: Es wird nicht erhöht.
  • Das Thromboserisiko wird ebenfalls nicht erhöht.
  • Das Risiko an Darmkrebs zu erkranken, wird unter der Anwendung von biologischen Hormonen deutlich gesenkt.
  • Durch die positiven Einflüsse der biologischen Hormone auf Gefässe, Herz, Darm und Knochen wird auch das Sterberisiko deutlich gesenkt.
Fazit

(Bioidentische) Hormone sind kein Jungbrunnen. Doch eine Therapie mit bioidentischen Hormonen kann zu einer deutlich höheren, subjektiven und objektiven Lebensqualität führen und folglich die Qualität des Alterns verbessern.

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